
3 Fragen,
3 Anworten.
Fabian Ferber
IG Metall Märkischer Kreis
Ich wünsche mir, dass wir ein bisschen zur alten Realität zurückkehren können. Auch wenn sich die Welt im Kleinen und Großen an vielen anderen Stellen in den letzten vier Jahren verändert hat.
„ByeByeBye!”
Was werden Sie als Unternehmen oder als Mensch garantiert NICHT vermissen, wenn die Brücke nach der vierjährigen Sperrung endlich wieder geöffnet ist? Gibt es etwas, das Sie getrost, hochoffiziell und/oder mit einem Augenzwinkern verabschieden möchten? (Alternativ: Worauf freuen Sie sich jetzt, wo die Brücke geöffnet wird, am meisten?)
Ich muss hoffentlich keinen Puffer mehr für Termine nördlich der Rahmedetalbrücke einplanen und kann Fahrzeiten besser planen. Bei Verspätungen brauche ich in Zukunft allerdings dann eine kreative Ausrede.
„Blüten der Krise“
Ist in der Zeit der Brückensperrung vielleicht auch etwas GUTES entstanden? In Ihrem Unternehmen, in Ihrem eigenen Leben? Haben Sie etwas gelernt, etwas probiert, etwas erfunden? Ein Problem kreativ und gut gelöst?
Manchmal ganz formal – aber oft auch auf dem kurzen Dienstweg: Wir haben in den letzten Jahren für viele Unternehmen Lösungen gefunden, damit Beschäftigte, die sich auf den Umleitungsstrecken zum Arbeitsplatz plagten, Erleichterungen erleben konnten. Arbeitgeber, Verbände, Betriebsräte und Gewerkschaften haben gezeigt, dass Zusammenhalt auch bei Stillstand etwas bewegen können.
„Wünsch Dir was”
Ihr Wunsch an Land & Bund: Was ist jetzt für Südwestfalen wichtig?