
Aber — Was geht?
Brücken in Rekordzeit bauen! Nach vier Jahren des Stillstands durch eine gesperrte Autobahn geht es in einer der wirtschaftsstärksten Regionen Deutschlands – Südwestfalen – endlich wieder voran!
Alles geht.
Als am 02.12.2021 die Rahmedetalbrücke auf der A45 gesperrt wurde, verlor die Region Südwestfalen ihre infrastrukturelle Lebensader: Der wirtschaftliche Schaden der Sperrung beläuft sich auf rund 1,5 Milliarden Euro.
Mit der Rekord-Wiederfreigabe am 22.12.2025 kehren Normalität, Jobs sowie Wirtschaftskraft zurück – und mit ihnen ein neues Bewusstsein:
Südwestfalen steht heute für die Gewissheit, dass in Deutschland alles geht, wenn Entscheidungsträger Mut haben, die richtigen Prioritäten setzen und anpacken.
Brückenwind
für Deutschland.
Brü•cken•wind
[ˈbrʏkənvɪnt]
Bedeutung:
Bezeichnet die positive Dynamik, die durch den Rekord-Bau der Rahmedetalbrücke entsteht. Steht für Rückenwind und Zuversicht: dafür, dass große Infrastrukturprojekte in Deutschland gelingen können. Und dafür, dass Südwestfalen selbst wieder angebunden ist und starken Brückenwind für Deutschland erzeugt.
Herkunft:
Südwestfalen
Beispiel:
„Die Wiedereröffnung der A45 bringt Brückenwind – für Südwestfalen und darüber hinaus.“
Südwestfalen:
Geht nicht,
gibt's nicht.
So muss es weitergehen!

Das Bautempo der Rahmedetalbrücke muss den Maßstab für die Zukunft setzen.
Das außergewöhnlich hohe Bautempo beim Neubau der Rahmedetalbrücke muss künftig der Maßstab für die Sanierung und Modernisierung unserer Verkehrsinfrastruktur in ganz Deutschland sein. Das Projekt hat eindrucksvoll gezeigt, was möglich ist, wenn alle Akteure in der Region an einem Strang ziehen. Planungs- und Genehmigungsverfahren deutlich schneller und effizienter gestalten zu wollen, ist für die Zukunft zwingend notwendig.
Ralf Stoffels

So etwas müssen wir künftig dringend vermeiden!
Unsere Gesellschaft lebt von Mobilität. Die Verkehrsinfrastruktur ist dafür das unverzichtbare Rückgrat. Wirtschaft, Pendler und Reisende leiden massiv unter Bröckelbrücken, auf Verschleiß gefahrene Straßen und jahrzehntelanger Vernachlässigung der Schieneninfrastruktur. Die Sperrung der Rahmedetalbrücke war ein Gau, aber nur die Spitze des Eisberges. So etwas müssen wir künftig dringend vermeiden! Dass die neue Brücke nun ein halbes Jahr schneller als erwartet freigegeben werden kann, macht Mut und zeigt: Es geht, wenn alle an einem Strang ziehen! Das darf aber kein Einzelfall bleiben. Dieses Tempo muss Maßstab für künftige Projekte werden. Danke allen, die das möglich gemacht haben!
Andreas Müller

Der neue Maßstab
Die Eröffnung der A45-Rahmedetalbrücke ist ein Tag der Erleichterung und des Durchatmens – für unsere gesamte Region. Mit der Freigabe endet eine Zeit enormer Belastungen für Menschen und Unternehmen. Ein solches Szenario, also eine Sperrung einer zentralen Hauptverkehrsader von einem auf den anderen Tag, darf nicht noch einmal passieren. Jetzt steht die Rahmedetalbrücke – auch für Fortschritt und Zukunft. Das muss der neue Maßstab sein.
Ralf Schwarzkopf

Zusammen ist man weniger allein.
In den vergangenen vier Jahren haben wir trotz des Brücken-Staus auf betrieblicher Ebene etwas bewegen können für diejenigen, die im Pendelverkehr enorm unter der Sperrung der A45 gelitten haben. Wir haben Brücken gebaut: Ob es Tarifverträge oder Betriebsvereinbarungen zur Verbesserung der Situation waren oder eben auch gemeinsame politische Aktionen, wo wir unsere individuellen Interessenlagen etwas nach hinten gestellt haben. Diese Zusammenarbeit soll auch unsere Region in Zukunft besonders machen.
Fabian Ferber

Unsere Forderung: Weiterbauen im A45-Tempo!
Auf der A45 konnte die geplante Bauzeit verkürzt werden. So sollte es auch bei zukünftigen Infrastrukturprojekten sein. Es sind weitere Bauarbeiten zu erwarten: zum Beispiel auf den Bundes- und Landesstraßen, die in den vergangenen Jahren als Umleitungsstrecke gedient haben, auf weiteren Brücken der A45 und im Lennetal auf der B236. Wir fordern eine zügige und sinnvolle Abarbeitung der anstehenden Bauprojekte.
Özgür Gökce

Stillstand überwunden!
Die Wirtschaft und Bevölkerung in Südwestfalen atmen auf. In Rekordzeit wird nun ein erster Brückenteil freigegeben – den Prophezeiungen zum Trotz wurden alle Wege geebnet, um diese Leistung möglich zu machen. Deutschland kann – wenn es will und sich konsequent auf Problemlösungen fokussiert. Dann wird Bürokratie überwunden, Kreativität entfacht und Spitzenleistung erbracht. Danke an alle die das möglich gemacht und damit ein Beispiel für zukünftige Projekte gegeben haben.
Johannes Huxol

Geht doch!
Die gesamte Region und insbesondere die direkt betroffenen Bürgerinnen und Bürger sowie die Unternehmen haben unter der Brückensperrung auf der A 45 gelitten. Nun ist es endlich soweit und Dank der gemeinsamenBemühungen in Südwestfalen erfolgt die Brückenfreigabe eher alsursprünglich geplant. Geht doch! Und das ist hoffentlich ein gutes Beispiel für weitere wichtige Infrastrukturprojekte, die zwingend folgen und effizient umgesetzt werden müssen!
Thomas Grosche

Eine Lebensader des Sauerlandes pulsiert wieder.
Wohl niemand ahnte bis zum 2. Dezember 2021, welchen Schaden das Fehlen eines 453 Meter langen Stahlbetonbauwerks in Südwestfalen und für Hunderttausende von Menschen anrichtet. Die Sperrung der Rahmedetalbrücke hat aber eine Lebensader des gesamten Sauerlands und damit des Kreises Olpe durchtrennt. Dass die Sauerlandlinie A 45, gerne auch „Königin der Autobahnen“ genannt, ab dem 22. Dezember wieder durchgehend pulsiert, klingt wie eine frohe Botschaft rechtzeitig vor dem Weihnachtsfest. Ich danke allen, die dafür gesorgt haben, dass der Neubau schneller fertiggestellt wurde, als ursprünglich geplant und befürchtet.
Theo Melcher

Bund in der Verantwortung für die regionale Verkehrsinfrastruktur.
Die Auswirkungen der Vollsperrung der A45 reichen weit über die offiziellen Umleitungsstrecken hinaus und haben in der gesamten Region erhebliche Schäden an der Verkehrsinfrastruktur verursacht. Aus Sicht der regionalen Wirtschaft darf sich die Verantwortung des Bundes daher nicht auf die Sanierung der ausgewiesenen Umleitungsstrecken beschränken, sondern muss vielmehr auch auf den Erhalt und die Sanierung der regionalen Verkehrsinfrastruktur einbeziehen. Und auch zur Wiedergutmachung der strukturellen Schäden in der Region braucht es weitere Strukturfördermittel.
Dr. Ralf Geruschkat

Unsere Unternehmen stehen unter Druck
Es ist erfreulich, dass durch richtig gesetzte Anreize auf der A45 die Bauzeit verkürzt worden ist. Bei weiteren Infrastrukturprojekten sollte zukünftig ähnlich vorgegangen werden. Wir brauchen eine zügige und sinnvolle Abarbeitung der anstehenden Bauprojekte, denn unsere Unternehmen stehen im internationalen Wettbewerb unter enormem Druck. Jede Verzögerung der Logistik wirkt sich direkt auf die Wettbewerbsfähigkeit aus. Auch das Investitionspaket der Bundesregierung muss dem Rechnung tragen und Straße und Schienen nun überall entschlossen und zügig sanieren.
Christian Lepping

Gemeinsam Brücken bauen – für die Region in der wir gerne leben
Unter dieses Leitmotiv hatte ich vor drei Jahren die Antrittsrede bei meiner Amtseinführung gestellt. Für die Menschen in der Region rund um Lüdenscheid ist die Brückeneröffnung der A45 ein bedeutender und zugleich entlastender Tag. Herzlichen Dank an alle Akteure, die sich für den zügigen Neubau eingesetzt haben. Ein starkes Signal für „ein neues WIR“ in Südwestfalen.
Heinrich Böckelühr

Schnellstmöglicher sechsstreifiger Ausbau muß Priorität haben
Der Ausbau der A45 muss mit höchster Priorität und deutlich beschleunigt vorangetrieben werden. Nur ein schnellstmöglicher sechsstreifiger Ausbau kann die Leistungsfähigkeit der Strecke sichern und die prognostizierten Verkehrszuwächse zeitnah aufnehmen. Dabei sollte der Ausbau so konzipiert sein, dass der sechsstreifige Ausbau und die Erneuerung der Brücken simultan und aus einem Guss erfolgen. Da hierfür keine wesentlichen Trassenverlagerungen erforderlich sind, muss der Bund die Voraussetzungen schaffen, um grundsätzlich auf langwierige Planfeststellungsverfahren verzichten zu können.
Marc Simon
Wie geht's,
Wie steht's?
Von Dingen, die nun endlich vorbei sind, über überraschend Positives während der Sperrung bis hin zu Anliegen an Politik und Wirtschaft – Stimmen, Rückblicke, Wünsche und Hoffnungen von Menschen aus allen Ecken Südwestfalens.
Und wie geht's
Ihnen?
Ob Gedanken, Ideen, Wünsche, Anregungen, Vorschläge, Meinungen, Eindrücke, Kritik, Lob, Sorgen, Impulse, Fragen, Visionen oder Ärger: Schreiben Sie auf, was Ihnen durch den Kopf geht, und lassen Sie uns daran teilhaben.
Geht–meinsam.
Wir stehen für ein starkes, innovatives und lebendiges Südwestfalen. Unsere unterschiedlichen Perspektiven und Tätigkeitsbereiche vereinen wir in einem gemeinsamen Ziel: unsere Heimat nachhaltig zu stärken und ihre Position als eine der wirtschaftsstärksten Regionen Deutschlands weiter zu festigen.
























